Fördermittel

Öffentliche Finanzierungsmittel - Zuschüsse und Darlehen

Für die Investition in eine klimafreundliche Zukunft gibt es vielfältige Förderprogramme und Finanzhilfen für private Haushalte, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen.

Wir beraten Sie hinsichtlich der für Ihr Vorhaben geeigneten Finanzierungshilfen und informieren über mögliche Fördermittelkombinationen. Bitte beachten Sie, dass viele Fördermittel bereits vor der Ausführung der Maßnahme beantragt werden müssen. Gerne stehen wir Ihnen für eine telefonische Auskunft oder ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

Eine Zusammenfassung der gängigen Förderprogramme für Modernisierung und Neubau erhalten Sie in der Broschüre: Fördergeld für Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien (Quelle: CO2-online).

Einen Überblick über die Zuschüsse und Darlehen im Bereich der Energieeinsparung und beim Ausbau der erneuerbaren Energien finden Sie in den Fördermitteldatenbanken untenan.

Fördermitteldatenbank / Fördermittelgeber Homepage
Fördermitteldatenbank BINE www.energiefoerderung.info
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie www.foerderdatenbank.de 
Fördermittelcheck CO2-online.de www.co2online.de/foerdermittel
L-Bank Baden-Württemberg www.l-bank.de 
KfW Bankengruppe www.kfw.de
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) www.bafa.de 
Umweltministerium Baden-Württemberg www.um.baden-wuerttemberg.de 

30 Prozent Zuschuss für Heizungsoptimierung​

Das Bundeswirtschaftsministerium bezuschusst mit einem neuen Förderprogramm den Einbau effizienter Pumpen und die Optimierung der Heizungsanlage. 30 Prozent der Ausgaben werden dem Hausbesitzer erstattet.

Das neue Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums liefert nun wichtige Anreize zur Erhöhung der Sanierungsquote: Mit bis zu 30 Prozent bezuschusst der Staat den Austausch von mindestens zwei Jahre alten Heizungspumpen durch Hocheffizienzpumpen. Auch bei der Optimierung der Heizungsanlage durch den hydraulischen Abgleich und beim Austausch veralteter Regelungstechnik, also zum Beispiel der Thermostatventile, winkt dem Hausbesitzer eine Kostenerstattung von 30 Prozent. Energiesparende Technologien, wie moderne Pufferspeicher oder Strangventile, sowie intelligente Regelungen und die optimale Einstellung des Heizkessels werden zu gleichen Bedingungen gefördert.

Der Förderantrag erfolgt in zwei Schritten: Zunächst registriert sich der Endkunde bereits vor Maßnahmenbeginn auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Dort erhält er eine Vorgangsnummer. Nach der Umsetzung der Maßnahmen kann auf dem BAFA-Portal ein Antragsformular ausgefüllt werden, das anschließend mit den notwendigen Unterlagen an das BAFA geschickt wird – eine Kopie der Rechnung ist dafür ausreichend. Zwei Dinge gilt es dabei zu beachten: Bei einem Pumpentausch muss die neue Pumpe beim BAFA als förderfähig gelistet sein. Zudem darf die gestellte Rechnung nur die förderfähigen Maßnahmen beinhalten.
Quelle: VdZ

Weitere Informationen

BAFA-Förderprogramm Heizungsoptimierung